Ok, eigentlich gleicher Deal wie bei allen Web2.0 Startups: Ziel sind meine Daten – und was ich so höre ist für die Musikindustrie sicherlich eine wissenswerte Information. Bei last.fm finde ich den Deal akzeptabel – ich gebe meine Daten und bekomme eye-candy für mein Blog und eine API um meine Statistikdaten (und die meiner Buddies) per rss oder xml-feed wieder auszulesen und zu verwenden. Das ist mal tatsächlich ein umgesetztes Web2.0 feature.



