Wo mir am WE die Gratis E.ON Zeitung in die Hände fiel (toll wofür mein Stromgeld so verwendet wird) – da ist hinten ein Kreuzworträtsel drauf. Unten rechts wurde gesucht eine “Unordentliche Person” mit 5 Buchstaben. Cool, passte genau der Name von Töchterchen rein – wobei – habe die Zeitschrift jetzt dem Altpapier zugeführt bevor ich Mecker bekomme
Dienstag, 18. September 2007
Kreuzworträtsel
Wenn die Barbara
mal nicht mehr hübsch und blond ist – auch hier kümmert sich der ÖR um zeitnahe Verrentung auf Ewigkeit und Anstaltskosten:
Der Norddeutsche Rundfunk hat die Nachfolgefragen für seine Talkshows am Freitag Abend geklärt. Barbara Schöneberger wird die Sendung “NDR Talkshow” ab dem kommendne Januar nach dem Ausstieg der bisherigen Moderatorin Julia Westlake moderierenWarum genau die ÖR dauernd vollkommen talentfreie Moderationsexistenzen als vermeintliche “grosse Fische” aus dem Quotenkäfig der Privaten freikaufen wird mir wohl dauerhaft ein Rätsel bleiben. Zuletzt auch passiert als der NDR allen ernstes einen gescheiterten VIVA “VJ” als Moderator für die Satire-Sendung Extra-3 auf Lebenszeit einkaufte. Schöner als der PromiPranger kann man das kaum zusammenfassen – wobei natürlich die Frage ist: wieso Promi?
Quelle (inkl. Rechtschreibfehler) DWDL
Montag, 17. September 2007
wenn Herr Jauch
mal Geld braucht, dann braucht er nur bei Herrn Struve zu klingeln:
“Er wird kommen, da bin ich mir sicher. Günther Jauch, der zu den glaubwürdigsten Journalisten unter den Fernsehjournalisten Deutschlands zählt, gehört ganz einfach zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Und wenn er kommt, dann kommt er zur ARD, wohin sonst”, zeigt sich ARD-Programmdirektor im Gespräch mit dem Berliner “Tagesspiegel” überzeugt.Weil, ist klar – von ARD Geld bezahlt wäre Herr Jauch einfach noch journalistischer als jetzt bei RTL wo man sich ihn nur in der unjournalistisch von RTL mit Geld überhäuften Variante ansehen kann. Aber auch bei DWDL nimmt man den guten Herrn Struve schon nicht mehr so ganz für voll:
Quelle: DWDL
Er hatte angekündigt, sein Handtuch zu werfen, wenn es bei Jauchs Verpflichtung zu Problemen kommen würde. Jauch kam nicht, dafür blieb Struve.Ich bin ganz sicher, der Mann kriegt zu wenig Gehalt – sonst würde er nicht so an seinem Stuhl kleben. Immerhin findet er aber immer wieder Projekte wo er das Geld seines Arbeitgebers mit beiden Händen aus dem Fenster werfen kann – um für ander e Leute etwas einzukaufen was sie eh schon haben (in diesem Beispiel: TV-Präsenz von Herrn Jauch)
[...]
Es ist Struves Kunst des Aussitzens zu verdanken, dass er diese Aussage überhaupt tätigen kann. Eigentlich müsste er schon längst von Bord gegangen sein, würde man ihn an seinen Worten messen. Aber mit Rückgrat hat es der ARD-Programmdirektor nicht: Und so blieb er, auch als der Wechsel von Jauch zur ARD spektakulär platzte. Stattdessen träumt er weiter.
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