streicht das “Liebe” mal. Ich habe ja eigentlich gar kein Problem mit Hunden, vorausgesetzt drei kleine Dinge werden beachtet: (1) Sie gehören angeleint, (2) Sie gehören erzogen und (3) Ihr Besitzer sammelt ihre Hinterlassenschaften ein. Eigentlich minimale Anforderungen, die dennoch offensichtlich viele Hundehalter überfordern. Es gibt tatsächlich Kinder/Leute die Angst vor Hunden haben (warum auch immer) – die finden das nicht lustig wenn plötzlich ein unangeleinter Hund vor ihnen auftaucht oder sie anspringen möchte. Übliche Ausreden wie “er ist so unglücklich an der Leine” oder “wir sind hier doch auf dem Lande” helfen da wenig. Obwohl für viele Leute Hunde so eine Art psychosomatischer Kumpelersatz sind ist es wichtig sie zu erziehen – ein Hund hat aufs Wort zu gehorchen, zum eigenen und zum Schutz Fremder. Da kann man leider nur den Kopf schütteln wenn man man wieder jemanden sieht der von seinem Hund ausgeführt wird statt umgekehrt. Und last but not least – die Scheisse ist zu entfernen. Gerade im Winter trifft man immer wieder Leute, die verkniffen und in zusammengesunkener Haltung in räumlicher Nähe ihrer Häuser stehen während der zugehörige Hund freilaufend durch Grünanlagen, Vorgärten oder über Bürgersteige stromert. Gedanken lesen ist einfach an der Stelle: “Kack endlich irgendwo ich will wieder rein”. Entgegen scheinbar vorherrschender Meinung ist die Hundesteuer übrigens auch kein Freifahrtschein fürs Überallkacken sondern eine Steuer auf den Luxusartikel Hund. In vielen Gemeinden müssen z.B. die Anwohner selber für Reinigung von der Hauswand bis zur Strassenmitte sorgen – da ist es ein echtes Vergnügen die Exkremente anderer Leute Hunde mit der Schippe durch die Gegend zu tragen. In diesem Sinne auch nochmal Danke für den Haufen Kacke gestern in meiner Einfahrt. ![]()
Donnerstag, 31. Januar 2008
Liebe Hundehalter,
Donnerstag, 24. Januar 2008
N810 openvpn
... ist kaum einer Erwähnung wert, tut problemlos. Paket via Repository installiert, config eingespielt, sudo konfiguriert (für restart). In das osso-statusbar plugin dann den Punkt OpenVPN einkonfiguriert der im Zweifel das vpn restartet. Dyndns auf dem Heimatserver – et voila: Server im Keller ist erreichbar – auf zum nächsten Test
Montag, 21. Januar 2008
N95: Und es dreht sich doch!
Als Ersatz für meinen altersschwachen Treo 650 habe ich ja inzwischen ein N95. Mit ein bischen graben erfährt man, dass dieses wohl zur Bildstabilisation einen Bewegungssensor eingebaut hat. Entsprechend gibt es Programme, die das Display je nach Bewegung rotieren können (das es funktioniert gibt es hier zu lesen). Skuril ist allerdings die aktuelle “signing policy” bei Nokia/Symbian. Zum einen scheint es arg langsam zu gehen:
A request will be made to symbian to get a symbian-signed version of rotateMe, but with no delay guarantee. (I’m currently waiting for the finalization of the signing process of rotateMe v1.21 since May 2007…)und zum anderen wird wohl nur noch echte Freeware “Gratis” gesigned. Da der Autor von rotateme aber eine Donation möchte ist das Programm entsprechend nicht gesigned. Die Lösung hier ist selber signen – ein etwas komplizierter Prozess. Im wesentlichen macht man folgendes: man besorgt sich ein Symbian Developer Zertifikat und signiert Software für die IMEI des eigenen Handys selber. Wie das geht ist ganz gut hier beschrieben. Nach einigen Verrenkungen (vmware Server installiert (apt-get vmware-server unter ubuntu), Windows XP in vmware installiert, GenialSIS installiert, ca. 30 mal am Captcha der Symbian Seite gescheitert) rotiert das N95 jetzt aber brav sein Display
Quelle: bysamir




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