Erstmal möchte ich mich bei Thomas Lau von westeins herzlich für seinen Kommentar von heute bedanken (sagen wir mal so, unter der Annahme dass niemand seine Identität vorgetäuscht hat):
Es tut mir Leid, aber da ich nicht der für Westropolis zuständige Redakteur bin, ist es mir nicht erlaubt, mit irgendwelchen betriebsinternen Zahlen an die Öffentlichkeit zu gehen.Ok, kein Thema, ich bohr auch nicht weiter – nehme aber mal vorsichtig an, dass ihr von 2.6 Mrd Pi/Monat weit entfernt seid. Was mich zu meiner eigentlichen Frage bringt – der Trend für echte Printmedien oder sagen wir mal “old school” Tageszeitungen ist schon seit einiger Zeit stark rückläufig. Ihr Heil sehen die bisherigen etablierten Printmedien-Anbieter auf dem Online Sektor (nicht ganz zu unrecht) und konkret in einer “Horde Mett-essender Blogger” (your blogged it)
Ich frage mich: Wo wollt ihr hin? Was ist euer Ziel? Selbst wenn man eine kleine Community so in der Art “in der Mitte DPA Meldungen und rechts und links Leute die das bebloggen” hinbekommt, wird das einen Print-Konzern über Wasser halten? Oder sucht ihr sowas wie eine Synergie die den Print-Sektor am Leben hält – anteasern und neugierig auf “the real thing” duftend nach Druckerschwärze machen? Vielleicht sehe ja nur ich “den Weg nicht” aber die Hintergründe eurer Vision würden mich tatsächlich interessieren, nicht nur als Kommentar sondern auch gerne in Blogform auf westeins zum Beispiel. Das würde ich als wirklich narhaft im Sinne eines Projektblogs verstehen, nicht das rumgestochere im Sinne von “wie sieht mein Schreibtisch aus” oder “so’n Bundesliga-Tippspiel ist aber auch schwierig”. Streicht das Bubble-Gum und die zuckrige Füllung und legt mal die Blaupause eurer Vision aus – ohne eure Geschäftgeheimnisse natürlich. Dazu würde ich mir dann auch Popcorn gönnen
PS: Ich hab’ noch keinen invite in meiner Inbox









