Alta … wenn es noch eines Beweises bedurfte was für Honks bei den ÖR Geld aus dem Fenster pumpen dürfen, dann dürfte dieser mit der Lebensbeichte von ARD-Programmdirektor Struve erbracht worden sein. Man sollte annehmen, dass es schaffbar ist für 7 Mrd. Euro pro Jahr ein Programm auf die Beine zu stellen, dass Information und ein bischen Unterhaltung enthält. Der Herr Struve ist aber eher traurig, dass er die Chance verpasst hat ganz viele GEZ Millionen in der Formel-1 zu versenken. Wäre sicher geil gewesen, dann mit so ganz vielen “Journalisten”, teurer Technik und teuren Hotels mit den grossen der Formel-1 in der Box anzustossen. Ging leider nur bei RTL “durch die Decke” – wodurch eine Formel-1 Grundversorgung (die wir alle dringend nötig haben, ist klar) schon gewährleistet war. Wäre der gute Herr Struve mal nicht so “träge” und “lustlos” mit unserer Kohle gewesen und hätte Autos “mehr gemocht” – dann wäre die Schuhmacher Villa jetzt auch mit meinen GEZ Geldern gepflastert worden (so habe ich ja nur Anteilig die Höhen-Trainingskammer von Herrn Ullrich mitfinanziert). Danke, Herr Struve … und … geht’s eigentlich noch?
Als größten Fehler bezeichnete er es, die Formel 1 einst nicht zur ARD geholt zu haben in einr Zeit, “als die Bedingungen noch gestimmt haben”.Und so richtig hart abgearbeitet – also geschuftet quasi – hat sich der gute Mann am 18:50 Uhr Sendeplatz:
Damals habe die ARD “mit so viel Lustlosigkeit agiert”, dass die Rechte schließlich an RTL gingen. Darüber habe er sich “jahrelang geärgert, wenn bei RTL die Millionen durch die Decke schlugen”. Grund sei, dass er damals zu sehr auf seinen eigenen Geschmack gehört habe. “Ich mag keine Autos”, so Struve. Im Falle der Formel 1 habe er sein Desinteresse und seinen Unwillen triumphieren lassen.
Als größte Herausforderung in seinem letzten Jahr als Programmdirektor der ARD bezeichnete er den Vorabend-Sendeplatz um 18:50 Uhr, auf dem in den vergangenen Jahren Formate gleich reihenweise gefloppt waren. “Da haben wir praktisch alles ausprobiert, was wir ausprobieren konnten”, so Struve. “Viele Sachen auf dem Sendeplatz wurden als Delikatesse empfunden, waren aber nicht so massentauglich.” Man brauche aber beides: Delikatessen und Grundnahrungsmittel im Programm.Ich frage mich natürlich, ob einem für das Gehalt eines ARD Programmdirektors noch was anderes einfällt als “alles auszuprobieren”. Gesendet wird da um die Uhrzeit zur zeit übrigens das grauenvolle Großstadtrevier, sowie “Abenteuer 1900 – Leben im Gutshaus”. I rest my case




Einen Anfang haben subversive Basismitglieder der – man höre und staune – der CDU gemacht. Ich werd’s zumindest weiter beobachten!!!
http://www.cdu-basis.de/union/offener_brief1.html