Man muss sich schon echte Mühe geben, sich etwas auszudenken was ich mir nicht näher anschauen würde (Hallo? Herr Lau? westeins.de invite? freundlich-winkewinke-mach). Deshalb, auf anraten der “original” Stiefelmaus, der EuroBillTracker “Follow your Euro notes in their tracks”. Was macht das? Ganz einfach: man gibt die Seriennummer und Kontrollzahl seiner Euroscheine ein und verknüpft sie mit dem Ort an dem man sie bekommen hat. Mit etwas Glück hatte ein anderer Teilnehmer bereits den gleichen Schein, denn dann kann das Delta an Zeit und Entfernung berechnet werden die der Schein inzwischen zurückgelegt hat. Eigentlich ganz witzige Idee – ich werde immer mal wieder ein paar Scheine eingeben, allerdings ist die Trefferwahrscheinlichkeit noch ziemlich gering. Etwas nervig ist die einzige Eingabemethode via Webformular – aber da liess sich mit einem kleinen Perl Skript nachhelfen und ein CLI Uploader erstellen.
Nachdem das wusel sich ja zur Zeit via Handy allüberall orten kann hatten wir noch eine tolle Idee für die Zukunft (würde auch Herrn Schäuble gefallen): RFID Chips in alle Geldscheine, dann RFID Scanner ins nächste Nokia Modell, dann kann das Handy automatisch die Geldscheine erfassen und bei jedem Wechsel der Mobilfunkzelle deren neue Position übermitteln. Track as track can ![]()




Anzahl der interessanten Treffer : 0
Anzahl der eingegebenen Geldscheine : 334
Platz auf der internationalen Rangliste : 8 095
Platz auf der nationalen Rangliste : 1 766
Platz auf der Rangliste innerhalb der Stadt : 5
Igor