Tja … war mir ja vorher klar, dass Hollywood es schaffen würde die fantastische Vorlage von Richard Matheson aus dem Jahr 1954 hinzurichten. Allen die nur den Film gesehen haben kann ich nur wärmstens empfehlen das Buch im Original zu lesen – einfach als Lehrstück wie ein Film es schaffen kann die Botschaft eines Buches einfach ins Gegenteil zu verkehren. Der erste Teil des Films ist zugegebenermassen sehr eindrucksvoll – an Originalschauplätzen gefilmt wird die Vision durch ein menschenleeres New York zu wandern stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die zweite Hälfte des Films ist dann leider nur noch OMFG – wie kann man nur – aber das müsst ihr euch im Zweifel selber ansehen. Allen die den Film bereits gesehen haben und vom “amerikanischen” Ende enttäuscht waren sei die deutsche Kurzzusammenfassung in der Wikipedia ans Herz gelegt die verstehen lässt warum es eigentlich mit Ich bin Legende und nicht mit Sein Name wurde Legende enden müsste im Film.
Dienstag, 15. Januar 2008
I am Legend aka Ooops Hollywood did it again
Trackbacks
Trackback-URL für diesen Eintrag
Keine Trackbacks



