Manche Companies sind ja l33t – auf jeder Convention oder irgendwelchen Blogger Events sind sie vertreten und schwadronieren was für tolle Sachen sie so mit l33t neuen Softwarestacks zusammenflanschen. Beta2.0 baut man halt am besten mit einer möglichst kruden Mixtur aus Gamma2.0 Tools und Stacks – and don’t forget to talk about it. Allweil kann man überall Testimonials lesen was für nen geilen Haufen jemand mit Ruby Grails, Mongrel in a wheelchair, J2ee BrownBeans und ErlangNG in die Ecke gesetzt hat. Total l33t – und tut alles Super, kann man überall nachlesen. So auch in einem SUN Testimonial über unsere Freunde bei Twitter (im Kontext DTrace für Ruby):
Brendan and I gave a presentation on how a crew from Sun dropped in on Twitter to help them use DTrace to discover some nasty performance problems.Super, alle Probleme gefixt, und das schon im Juli 2007.
Leider hat good old Europe sich aber 2008 wieder gedacht einen Grand Prix zu veranstalten. Den Event hätte ich ja auch gerne via live Twitter begleitet. Nur leider:
Given an overflow of IM traffic, we’re going to shut off IM services for the night while things recover. We’ll keep you updated!Ah ja – das ganze l33t Setup von Twitter skaliert nach der Peter Lustig Methode: Einfach mal abschalten. Inzwischen scheint sich das mit den vielen Connects zu einem echten Problem zu entwickeln:
Man Down! Around 11 am in San Francisco, our main database db006, crashed because of too many connections. We have to put the service into an unscheduled maintenance mode to recover. Folks will see degraded service for the next few hours.Toll. db006 scheint also trotz Ruby, Curly, Moe, Dtrace und ZFS Snapshots nicht mehr spielen zu wollen – 007 übernehmen sie … oder einfach mal abschalten – downshifting liegt ja voll im Trend. Gut dass Twitter demnächst bestimmt wieder schwärmt wie geil ihre Architektur ist und noch locker 994 Slots für weitere DB Maschinen offen hat. Grandios





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