Pilawa wills jetzt also doch machen … Ich hatte ja berichtet.
Freitag, 25. Februar 2011
850000 vs 450000
Auch lustig: die Aufregung ist scheinbar groß um das 450.000 EUR Paket für Frau Lierhaus – so groß, das Leute schon ihre Lose kündigen:
Ihre Rückkehr war ein Ereignis – ihr Gehalt ist ein Ärgernis: Seit bekannt wurde, dass Monica Lierhaus 450.000 Euro für ihr Engagement bei der ARD-Fernsehlotterie bekommen soll, haben viele Loskäufer ihr Abonnement gekündigt.
Quelle
Vielleicht ist an der Stelle auch von Interesse was sie ganz normal als Sportschaumoderatorin verdient hätte:
Da gehen also die vielen Rundfunkgebühren hin: Die ARD lässt sich Sportschau-Fachfrau Monica Lierhaus ab Sommer 2009 ein Rekordgehalt kosten. Die Sportmoderatorin bezieht dann jährlich 850.000 Euro von den Öffentlich-Rechtlichen.Da kann man immer nur feststellen: GEZ – money well spent …
Das berichtet der „Spiegel”. Verwirrend sind die Gründe für den dicken Scheck: Im Senderverbund heißt es, die ARD wolle sich mit der hohen Vergütung dagegen absichern, dass die 38-Jährige von anderen Sendern abgeworben wird.
Quelle
Dienstag, 15. Februar 2011
Froh und dankbar ...
... bin ich wie meine Gebührengelder nach Gutdünken und Handschlag verwaltet werden. Auch schön wenn ein Produzent mal “aufgebaut” wird. Gibt mir den Glauben an das System zurück … hüstl
Nach Informationen von BILD am SONNTAG, hat sich Jörg Pilawa, der nach seinem Wechsel von der ARD am 13. Oktober 2010 im ZDF zum ersten Mal die Show „Rette die Million“ präsentierte, verbindlich zusichern lassen, dass er der erste Ansprechpartner des Senders ist, wenn es darum geht, Gottschalk bei „Wetten, dass?“ zu beerben.Quelle
Diese Abmachung, dem Vernehmen nach mündlich zwischen dem derzeitigen ZDF-Programmdirektor (und potenziellem neuen ZDF-Intendanten) Thomas Bellut und Pilawa getroffen, besagt, dass zunächst Jörg Pilawa gefragt werden muss, ob er „Wetten, dass?“ oder eine vergleichbare Nachfolgesendung auf dem Sendeplatz am Samstagabend moderieren möchte. Erst wenn der 45-Jährige das Angebot ablehnt, kann sich das ZDF nach personellen Alternativen umsehen.
Zu den Vertragsvereinbarungen zwischen Jörg Pilawa und dem ZDF gehört außerdem, dass er alle diese Unterhaltungssendungen selbst produziert. Vergangenen Donnerstag wurde publik, dass sich Endemol Deutschland („Wer wird Millionär?“) mit 51 Prozent an Pilawas Produktionsfirma „Herr P“ beteiligt hat.
Man wolle, so begründete Endemol gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ diesen Deal, „Herr P“ zu „einem wichtigen Akteur im TV-Produktionsgeschäft“ aufbauen, mit „Pilawa vor und hinter den Kulissen“.
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